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Damovo hat die wichtigsten Entwicklungen im Bereich
Unified Communication und Collaboration für 2011 analysiert. Einer der
zentralen Trends: Social-Media-Dienste werden in diesem Jahr zu
integralen Kommunikationskanälen im Marketing, Vertrieb und Customer
Support.
Unified Communication und Collaboration (UCC) ist
deutlich mehr als eine Technologie – UCC liefert die Grundlage für neue
Formen der internen und externen Zusammenarbeit, für effizientere
Geschäftsprozesse und für neue Geschäftsmodelle. Die Technologie kann
fachliche Anforderungen bestmöglich unterstützen. Eine erfolgreiche
Einführung ist jedoch abhängig von der emotionalen Einbindung der
Mitarbeiter und der Unternehmenskultur. Damovo,
einer der führenden, herstellerneutralen Integrations- und
Servicepartner für UCC-Lösungen, hat die wichtigsten Trends für 2011 in
fünf Punkten aufgelistet.
1. Social-Media-Tools entwickeln sich zum festen
Bestandteil der Unternehmenskommunikation. In den vergangenen zwölf
Monaten haben viele Unternehmen Erfahrungen mit Social-Media-Tools
gesammelt. Es wurde getestet, wie und in welchen Bereichen sich diese
Kommunikationswerkzeuge vorteilhaft für den Geschäftsbetrieb einsetzen
lassen. Die Berufseinsteiger der Generation Internet haben dazu einen
entscheidenden Anteil beigetragen, denn sie nutzen
Social-Media-Plattformen zur optimalen Vernetzung mit Freunden und
Bekannten. Unternehmen werden diese Erfahrungen vermehrt aufgreifen und
nun ihrerseits Social-Media- und Web-2.0-Tools im Marketing, Vertrieb
und Customer Support einsetzen, um Kunden, Lieferanten und
Geschäftspartner besser einzubinden.
2. Die Variantenvielfalt der Kommunikationsendgeräte
steigt.
Berufseinsteiger, die mit dem Web und einer großen Bandbreite mobiler
Endgeräte aufgewachsen sind, wollen die Kommunikations-Tools, die sie
privat verwenden, auch im Job einsetzen. Einige Unternehmen gehen so
weit und erlauben die Verwendung privater Smartphones und anderer
Systeme. Die Ausstattung der Arbeitsplätze
verändert sich damit noch einmal massiv. Die Heterogenität wird deutlich
steigen. Heutige Berufseinsteiger nutzen die unterschiedlichsten mobilen
Endgeräte, sie sind immer online und greifen auf Daten jeder Art zu.
Unternehmen müssen daher ein gut ausbalanciertes IT-Sicherheitskonzept
etablieren– nach dem Motto „so viel individuelle Freiheit wie möglich
und gleichzeitig so viel Sicherheit wie notwendig“.
3. Unified Communication and Collaboration kommt
vermehrt aus der Cloud.
Die Nutzung von UCC als Cloud-Service wird sich in diesem Jahr verstärkt
durchsetzen. Ohne Investitionen in die eigene Infrastruktur beziehen
Unternehmen alle UCC-Funktionen sehr flexibel als Dienstleistung und
können diese monatlich pro Anwender oder volumenbasiert ohne feste
Laufzeit abrechnen. Einer der wichtigsten Vorteile ist das „Pay-as-you-use“-Modell.
Durch die nutzungsbezogene Abrechnung werden die ansonsten durch den
Erwerb von Hardware und Softwarelizenzen entstehenden Fixkosten in
variable Kosten umgewandelt. Gerade in der heutigen Zeit,
wo Unternehmen mit einem stagnierenden oder rückläufigen IT-Budget
auskommen müssen, ist die Kostenersparnis und Flexibilität ein zentrales
Motiv.
4. Mobile Arbeitsweisen forcieren das Zusammenwachsen
von Fest- und Mobilfunknetz.
Angesichts zunehmend mobiler Arbeitsweisen etablieren sich Smartphones
mit den unterschiedlichsten Betriebssystemen als wichtige
Business-Tools. Mit einer aktuellen Lösung für Enterprise Fixed Mobile
Convergence (eFMC) erhalten mobile Mitarbeiter jederzeit und überall
Zugriff auf unternehmenskritische Applikationen. Anwender sind immer mit
dem am besten verfügbaren Netz (EnterpriseWLAN, Mobilfunk, Hotspot
unterwegs oder einem drahtlosen Netz im Home Office) verbunden. Durch
eine wirksame Verschlüsselung der Verbindung bleibt die
Vertraulichkeit und Sicherheit gewährleistet. Für die
Außendienstmitarbeiter bedeutet eFMC, dass sie keine komplexen
VPNLösungen konfigurieren müssen, sondern die Vorteile der automatischen
und nahtlosen Sicherheit nutzen können, für die mobile Geräte von heute
optimiert sind.
5. In Sachen UCC übernehmen die Fachabteilungen die
Führungsrolle.
Für die Weiterentwicklung der IT, deren Betrieb und ebenso für die
TK-Lösung war in der Vergangenheit nahezu naturgemäß einzig die
IT-Abteilung zuständig. Hier hat sich schon seit einiger Zeit ein Wandel
vollzogen. Bei vielen Projekten und der Einführung neuer
Kommunikationstechnologien ging die Initiative von den Fachabteilungen
aus. Dieser Trend wird sich 20111 noch verstärken. Vor allem dort, wo
die vorhandenen und teils veralteten Kommunikations-Tools mit dem
schnell wachsenden Bedarf nicht mehr mithalten können, fordern die
Fachabteilungen rasch deutliche Verbesserungen. Die IT-Abteilung hat
dann die Aufgabe, die dazu notwendige technologische Infrastruktur zu
konzipieren und entweder selbst oder über einen qualifizierten
Dienstleister bereitzustellen.
„Richtig eingesetzt kann UCC einen entscheidenden
Beitrag zur Optimierung der Geschäftsprozesse leisten. Dabei spielt die
emotionale Komponente und die Qualität der Kommunikationsprozesse eine
wichtige Rolle für die Effizienz der Abläufe“, sagt Carl Mühlner,
Vorsitzender der Geschäftsführung bei Damovo in Düsseldorf.
„Kommunikation und damit auch UCC, ist immer nur ein Werkzeug, um
Geschäftsziele zu erreichen, wie Kosten zu senken, Effizienz zu
steigern, neue Produkte zu entwickeln oder neue Märkte zu erschließen.
UCC-Technologien helfen dabei, fachliche und emotionale Hindernisse
abzubauen.“
Über Damovo
Damovo ist einer der führenden,
herstellerneutralen Integrations- und Servicepartner für UC-Lösungen.
Ziel von Damovo ist es, mit innovativen Kommunikationsdiensten die
Geschäftsanforderungen von Kunden verschiedenster Branchen und
Unternehmensgrößen optimal zu unterstützen. Eine besondere Stärke des
Unternehmens ist die Expertise bei der Konvergenz von Daten, Mobilität
und Sprache. Basis hierfür bildet das Damovo-Portfolio mit Produkten
führender ITK-Hersteller. Für multinationale Unternehmen realisiert
Damovo Servicekonzepte mit einheitlichen, leistungsfähigen
Servicevereinbarungen in weltweit über 90 Ländern. Die Services reichen
von der Planung über das Design und die Implementierung bis zum
Management und der Optimierung komplexer UC-Lösungen und
Infrastrukturen. Damovo unterhält Niederlassungen in Deutschland,
Belgien, Brasilien, Großbritannien, Irland, Mexiko, den Niederlanden,
Polen, der Schweiz und Tschechien. Der deutsche Sitz ist in Düsseldorf (www.damovo.de).
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